
Die Kernspin- oder Magnetresonanztomographie setzt zur Untersuchung eine elektromagnetische Technik ein, die auf Röntgenstrahlen verzichtet. Der hohe Gewebekontrast gibt Einsichten in krankhaft veränderte Gewebe, wie sie mit anderen Verfahren nicht gewonnen werden können. Wegen der fehlenden Strahlenbelastung empfiehlt sich das Verfahren in der kinderradiologischen Diagnostik. Auch alle anderen Patienten können mit der Kernspintomographie untersucht werden. Lediglich bei Patienten mit Herzschrittmachern und größeren metallischen Implantaten sind besondere Vorkehrungen zu treffen.
Geräte
- Anlage mit einer Magnetfeldstärke von 3,0 Tesla
- Spezialspulen für die Untersuchung aller Körperregionen
- Erweiterung zur MR-Spektroskopie
- funktionelle Bildgebung ("functional brain imaging")
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